König & Cie Suezmax Tankerfonds III

Wie steht es um Ihren Fonds

König & Cie Suezmax Tankerfonds III:
Die Kommanditgesellschaften mussten Mitte 2012 einen Kapitaleinschuss von 13% einlegen, um die Finanzen zu stärken und die Pool-Einlagen finanzieren zu können. Ursächlich für den extremen Wertverfall ist der Ratenverfall auf 14.000$ in 2011 gegenüber Höchst-Raten von 50.000$ in 2008 . Laut des Beirats zahlt sich das Sicherheitskonzept (1x fest + 1x spot) in den schwachen Tankerjahren aus. Die Absicherung endete im März 2011 (Ende der Festcharter). Nun wird auf eine Marktwende ab Mitte 2013 gehofft, welche finanziell dringend notwendig ist.

Seit März 2011 fahren Suezmaxe „Cape Bantry“ + „Cape Balder“ beide spot im Gemini Tanker-Pool. 2011 sind beide Baisse-Poolraten von nur 13.170$ mit beiden Tankern in das Raten-Loch gefallen. In 2012 drückten die nur leicht steigende Nachfrage und der hohe Zufluss an Neu-Tonnage weiter auf das Raten-Niveau.

Nehmen Sie Ihre Beratung unter die Lupe:

Schnellcheck Falschberatung


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Wussten Sie …

  • …, dass der Bankberater durch Ihre Unterschrift durchschnittlich 15% Provision, also bei einer Anlagesumme von 20.000€ einen Betrag von 3.000€, von Ihrem Geld kassiert hat?
  • …, dass Beteiligungen an Schiffen aufgrund der meist 15-20jährigen Laufzeit zur Altersvorsorge ungeeignet sind, sie aber in vielen Fällen dennoch dafür empfohlen werden?
  • …, dass nur 74% Ihres Geldes in das Schiff geflossen ist und dass die Differenz bereits für Vergütungen und sonstige Kosten ausgegeben wurde (Quelle: Rückschluss aus Weichkosten, Emissionsprospekt, S. 63)?
  • …, dass im Falle einer Insolvenz sämtliche Ausschüttungen von Ihnen zurückverlangt werden können (Quelle: Emissionsprospekt, S. 24 unter III. 2. Haftung des Anlegers)?
  • …, dass laut S. 63 des Emissionsprospektes das Emissionshaus, Treuhand, Bank, Berater insgesamt 15.370.366 EUR durch Ihre Unterschrift verdient haben (Quelle: Emissionsprospekt S. 63)?

  • …, dass das Emissionshaus König und Cie. zu 80 % an amerikanische Investoren verkauft wird?
  • …, dass Sie aus juristischer Sicht am Schiff gar nicht beteiligt sind und sich die finanzierende Bank gegen Sie voll und ganz über das Schiff abgesichert hat?
  • …, dass das überwiegende Risiko nur bei Ihnen lag, aber alle Sicherheiten am Schiff und den Provisionen auf Banken- und Beraterseite liegen?