König & Cie King Dorian (King David)

Wie steht es um Ihren Fonds

König & Cie King Dorian (King David)
Aktuell stellt sich die Situation Ihres Fonds wie folgt dar: Die Liquiditätslage der Fondsgesellschaft ist nach Auslauf der Festcharter unter Druck geraten und daher wird das bislang aufgebaute Liquiditätspolster zum Jahresende 2012 deutlich abschmelzen. Die Einnahmen der Fondsgesellschaft reichen aus, um die operativen Kosten und die Zinsen zu begleichen, aber nicht den vollen Kapitaldienst. Daher war es unumgänglich, bei den finanzierenden Banken eine Tilgungsstundung zu beantragen.

Mit diesem Ansinnen ist die Geschäftsführung an die Bank herangetreten. Die finanzierenden Banken haben bis zu sechs Tilgungsstundungen in Aussicht gestellt, knüpfen diese Zusage aber an eine liquiditätsmäßige Beteiligung der Gesellschafter im Rahmen des Betriebsfortführungskonzepts in Höhe der bislang erhaltenen Ausschüttungen.

Nehmen Sie Ihre Beratung unter die Lupe:

Schnellcheck Falschberatung


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Wussten Sie …

  • …, dass der Bankberater durch Ihre Unterschrift durchschnittlich 15% Provision, also bei einer Anlagesumme von 20.000€ einen Betrag von 3.000€, von Ihrem Geld kassiert hat?
  • …, dass Beteiligungen an Schiffen aufgrund der meist 15-20jährigen Laufzeit zur Altersvorsorge ungeeignet sind, sie aber in vielen Fällen dennoch dafür empfohlen werden?
  • …, dass nur 75% Ihres Geldes in das Schiff geflossen ist und dass die Differenz bereits für Vergütungen und sonstige Kosten ausgegeben wurde (Quelle: Rückschluss aus Weichkosten, Emissionsprospekt, S. 57)?
  • …, dass der Emissionsprospekt nur auf seine rechnerische Richtigkeit geprüft wird und der Hintergrund und die inhaltliche Richtigkeit außen vor bleibt?
  • …, dass laut S. 57 des Emissionsprospektes das Emissionshaus, Treuhand, Bank, Berater insgesamt 4.742.000 EUR durch Ihre Unterschrift verdient haben (Quelle: Emissionsprospekt S. 57)?

  • …, dass das Emissionshaus König und Cie. zu 80 % an amerikanische Investoren verkauft wird?
  • …, dass Sie aus juristischer Sicht am Schiff gar nicht beteiligt sind und sich die finanzierende Bank gegen Sie voll und ganz über das Schiff abgesichert hat?
  • …, dass das überwiegende Risiko nur bei Ihnen lag, aber alle Sicherheiten am Schiff und den Provisionen auf Banken- und Beraterseite liegen?