Anleger- und objektgerechte Beratung

Anleger- und objektgerechte Beratung

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Bevor ein Berater eine konkrete Anlageform empfiehlt, muss er sich über die Person, den Wissensstand und die finanziellen Verhältnisse seines Kunden, dessen konkreten Anlageziele und die Risikobereitschaft des Anlegers informieren.
Erst wenn der Berater diese Parameter abgefragt hat, ist er in der Lage, dem Anleger die für ihn passende Geldanlage heraus zu suchen und zu empfehlen.

Objektgerechte Beratung:
Der Berater hat nach Ermittlung der konkreten persönlichen Verhältnisse und der Risikobereitschaft des Anlegers in einem zweiten Schritt den Anleger über das konkret ins Auge gefasste Anlageprodukt zu informieren und aufzuklären. Die Beratung muss sich dabei auf sämtliche Eigenschaften und Risiken beziehen, die für die Anlageentscheidung im Einzelfall wesentliche Bedeutung haben oder haben können.

Quelle: www.kapitalanlagerecht-ratgeber.de